Knieverletzungen beim Handball:
Schnell wieder auf den Beinen

Schon eine kleine, aber harte Richtungsänderung im Bewegungsablauf kann einen Kreuzbandriss verursachen. Das geschieht schneller als den meisten Menschen bewusst ist: Muss zum Beispiel beim Handball spontan ausgewichen und die Richtung gewechselt werden, ist dies eine typische Gefahrensituation. Kreuzbandrisse entstehen meist durch Unfälle beim Sport, können aber auch im Alltag passieren. Symptome sind Schmerzen, Schwellungen und eine funktionelle Instabilität des Kniegelenks. Je nachdem, welches der beiden Kreuzbänder gerissen ist und ob noch weitere Verletzungen im Kniegelenk vorliegen, unterscheidet sich die Behandlung. In vielen Fällen kann mit Krankengymnastik, Bandagen oder Orthesen, gezieltem Muskelaufbau und schmerzstillenden Medikamenten behandelt werden. Nicht selten ist auch eine Operation notwendig.

Schnell wieder auf den Beinen: Mit der intelligenten Knieorthose SoftTec Genu

Bei konservativer Therapie oder für Patienten mit hohem Anspruch auf Beweglichkeit (z.B. bei der Rückkehr zum Sport) ist die SofTec® Genu von Bauerfeind eine Knieorthese die Vorteile aus aktivierenden Bandagen und stabilisierenden Orthesen vereint. Sie wird z. B. bei Kreuzbandrissen, Seitenbandverletzungen, Arthritis oder in der Sporttherapie eingesetzt. Ihre Konstruktion verbindet Stabilität und Kontrolle durch feste Gelenkschienen und ein atmungsaktives SofTec Vektorgestrick. Die "Intelligenten“, seitlichen Gelenke, werden auf die persönliche Drehachse des Knies eingestellt und bieten eine optimale Führung. Die Belastung auf das Gelenk wird minimiert und die Schmerzen werden gelindert. Deswegen ist die Orthese auch bei Leistungssportlern eine geschätzte Unterstützung für eine schnelle Genesung und die Teilnahme am Sport.

Unterstützung durch den Fachmann vor Ort

SofTec Genu ist bei uns erhältlich. Dort berät Sie geschultes Personal und nimmt genau Maß, damit Ihre Orthese bequem und sicher sitzt.

Über den Autor

Alexa Gerster
Alexa Gerster
Orthopädie Gerster, Wetzlar
Aktuelle Ausgabe1/2020