Wenn die Patellarsehne schmerzt.
Schon Gewusst?

Oft beeinträchtigt ein Schmerz im Knie das unbeschwerte Gehen oder hält ganz von gesundheitsfördernder Freizeitaktivität ab.

Besonders Wanderer, Handballer, Basketballer, Volleyballer, Tennisspieler und Leichtathleten sind irgendwann im Laufe Ihrer aktiven Sportkarriere von einer schmerzenden Kniescheibensehne (Patellarsehne) betroffen. Häufige Sprung-, Antritts- und Stoppbewegungen, Richtungswechsel und Muskelverkürzungen

begünstigen eine Überbelastung der Patellarsehne, in deren Folge es zu Schmerzsymptomen am unteren Pol der Patella, im freien Verlauf oder am Ansatz der Patellarsehne am Schienbein kommen kann.

Zur Vermeidung von langfristigen Trainings- und Wettkampfpausen oder gar der Sportaufgabe, ist eine frühzeitige Diagnosestellung beim Arzt und eine gezielte Therapie für den Heilungserfolg entscheidend. Je nach Diagnose und Dauer der Beschwerden, kann u.a. eine vorübergehende Reduktion der Belastungsintensität– und des Umfangs, Dehnung der Oberschenkelmuskulatur,

Einlagenversorung, Physiotherapie, Stoßwellentherapie und ein exzentrisches sowie sensomotorisches Training zur Anwendung kommen. Das Tragen der Kasseler Patellarsehnenbandage kann darüber hinaus aktiv zur Schmerzlinderung beitragen und die Mobilität erhöhen. Die Kasseler Patellarsehnenbandage von Sporlastic übt gezielten lokalen Druck auf die Kniesehne aus und unterstützt so die Patella darin bei Kniebewegungen in der korrekten Bahn zu gleiten. Zudem unterstützt und entlastet sie die Kniescheibe und gibt ihr schonenden Halt. Die anatomische Passform garantiert einen optimalen Halt, eine integrierte genoppte Pelotte übt eine wohltuende Massagefunktion aus, dabei ist der Pelottendruck stufenlos verstellbar.

Die Kasseler Patellarsehnenbandage von Sporlastic sowie Infomaterial ist bei Orthopädie Gerster erhältlich.

Über den Autor

Alexa Gerster
Alexa Gerster
Orthopädie Gerster, Wetzlar
Aktuelle Ausgabe4/2018