Brillenfrei mit implantierbaren Linsen oder Laserbehandlung –
wo liegt der Unterschied?

Weltweit leidet jeder Zweite unter einer Fehlsichtigkeit. Ein sicheres Laserverfahren zur Beseitigung von Fehlsichtigkeiten ist die Femto-LASIK. Diese Methode ist weltweit als führende Augenlaser-Methode anerkannt und steht für eine augenschonende Korrektur mit hoher Präzision. Als wissenschaftlich anerkannter Eingriff behebt sie Kurzsichtigkeiten bis minus zehn, Weitsichtigkeiten bis drei und Hornhautverkrümmungen bis circa minus fünf Dioptrien. Als einzige Methode eignet sich die Femto-LASIK auch bei starker Kurzsichtigkeit.

Implantierbare Kontaktlinsen (ICL) funktionieren wie eine Kontaktlinse im Auge. Sie eignen sich häufig für jüngere Patienten mit hochgradiger Fehlsichtigkeit oder wenn sie mit der LASIK-Methode wegen einer zu dünnen Hornhaut nicht behandelt werden können. Diese hauchdünnen Linsen bestehen aus biokompatiblem Material, sind nicht spürbar und gut verträglich. Kurzsichtigkeiten bis minus 6 Dioptrien und Weitsichtigkeiten bis 3 Dioptrien, auch in Kombination mit einer Hornhautverkrümmung lassen sich korrigieren.

Die ARTEMIS Augenkliniken bieten beide Verfahren seit vielen Jahren mit besonderem Qualitätsanspruch an. Dies bestätigte das Magazin FOCUS in seiner anerkannten Ärzteliste. Im Bereich der Refraktiven Chirurgie und Katarakt werden mit Dr. Kaweh Schayan-Araghi und Dr. Christian Horstmann gleich zwei ARTEMIS-Ärzte als Top-Mediziner 2018 geführt. Alle Infos zu den genannten Behandlungsmethoden stellt die ARTEMIS Augenklinik-Gruppe unter www.artemisklinik.de zum Nachlesen bereit.

Über den Autor

Dr. Kaweh Schayan-Araghi
Dr. Kaweh Schayan-Araghi
Facharzt für Augenheilkunde, Artemis Laserklinik
Aktuelle Ausgabe4/2018