Förderung der Behandlung von Rheumapatienten

Rheumazentrum Hessen auch im Lahn-Dill-Kreis vertreten

Dres. Schäfer, Steinmüller, Schleenbecker und Broll als Rheumatologen des Lahn-Dill-Kreises sind Teil des zertifizierten Rheumazentrums Hessen. Dadurch soll die Kooperation unter den Teilnehmern des Rheumazentrums selbst, insbesondere jedoch die weiterhin erfolgreiche Behandlung von Rheumapatienten gefördert werden.

Die Arbeitsgemeinschaft regionaler kooperativer Rheumazentren besteht seit 1993 und setzt sich seither stetig für eine Verbesserung der Versorgung von Patienten mit rheumatischen Erkrankungen auch auf regionaler Ebene ein. Dachverband ist die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) mit einer für das Bundesgebiet koordinierenden Niederlassung in Berlin.

Aktueller Sprecher der Rheumazentrums Hessen ist Prof. Dr. Müller-Ladner, Lehrstuhl für internistische Rheumatologie der Justus-Liebig-Universität Gießen und Chefarzt der Abteilung für klinische Immunologie und Rheumatologie an der Bad Nauheimer Kerckhoff-Klinik.

Ein DGRh-Rheumazentrum organisiert sich zumeist um eine Universitätsklinik und vereint sowohl regionale Krankenhäuser, Rehabilitationskliniken und internistisch-rheumatologische sowie rheuma-orthopädische Praxen.

Besonders erfreulich ist daher die erfolgreiche Zertifizierung von Dr. Schäfer (Rheuma-orthopädische Praxis Wetzlar), Dr. Steinmüller (Praxis Dilltal Ehringshausen) sowie von Dr. Schleenbecker und Dr. Broll (jeweils Praxisklinik Mittelhessen Wetzlar sowie Lahn-Dill-Kliniken Standort Wetzlar und Braunfels) für den Landkreis.

Die kooperativen Rheumazentren sind wichtige Ansprechpartner für die rheumatologische Versorgung innerhalb der Region und arbeiten sowohl mit ärztlichen als auch nicht-ärztlichen Berufsgruppen (z.B. Physiotherapeuten, Ergotherapeuten) sowie Patientenselbsthilfegruppen zusammen. Sie begleiten ambulante Schulungsprogramme und Patientenabende. Die Zusammenarbeit und die universitäre Angliederung sind auch für die ärztliche Fort- und Weiterbildung im rheumatologischen Fachgebiet, gerade für Hausärzte, Internisten und niedergelassene Orthopäden, von besonderer Wichtigkeit. Die Rheumazentren und Ihre Mitglieder stellen auch regionale Kontaktstellen für Vertreter von Kranken- und Rentenversicherung, Politik und Industrie dar.

Bundesweit haben sich elf Standorte erfolgreich für das Siegel „DGRh Rheumazentrum“ der Arbeitsgemeinschaft der regionalen kooperativen Rheumazentren (AGRZ) beworben. Zu den Voraussetzungen für das Siegel gehört etwa, dass das Zentrum ein kooperatives Netzwerk für die rheumatologische Versorgung in einer Region bietet und verschiedene strukturelle, wissenschaftliche und versorgungsbezogenen Kriterien erfüllt.

Zwei Zentren wurden deutschlandweit leider abgelehnt. Den bestätigten Zentren hat die Geschäftsstelle entsprechende Auszeichnungen zugeteilt, welches die Einrichtung als Rheumazentrum der DGRh ausweist. Darüber hinaus konnten neben dem Antrag aus Hessen bereits vier weitere Anträge von Zentren für die Einrichtung von zusätzlichen Koordinatorenstellen erfüllt werden.

Dres. Schäfer, Steinmüller, Schleenbecker und Broll als Rheumatologen des Lahn-Dill-Kreises sind Teil des zertifizierten Rheumazentrums Hessen. Dadurch soll die Kooperation unter den Teilnehmern des Rheumazentrums selbst, insbesondere jedoch die weiterhin erfolgreiche Behandlung von Rheumapatienten gefördert werden.

Die Arbeitsgemeinschaft regionaler kooperativer Rheumazentren besteht seit 1993 und setzt sich seither stetig für eine Verbesserung der Versorgung von Patienten mit rheumatischen Erkrankungen auch auf regionaler Ebene ein. Dachverband ist die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) mit einer für das Bundesgebiet koordinierenden Niederlassung in Berlin.

Aktueller Sprecher der Rheumazentrums Hessen ist Prof. Dr. Müller-Ladner, Lehrstuhl für internistische Rheumatologie der Justus-Liebig-Universität Gießen und Chefarzt der Abteilung für klinische Immunologie und Rheumatologie an der Bad Nauheimer Kerckhoff-Klinik.

Ein DGRh-Rheumazentrum organisiert sich zumeist um eine Universitätsklinik und vereint sowohl regionale Krankenhäuser, Rehabilitationskliniken und internistisch-rheumatologische sowie rheuma-orthopädische Praxen.

Besonders erfreulich ist daher die erfolgreiche Zertifizierung von Dr. Schäfer (Rheuma-orthopädische Praxis Wetzlar), Dr. Steinmüller (Praxis Dilltal Ehringshausen) sowie von Dr. Schleenbecker und Dr. Broll (jeweils Praxisklinik Mittelhessen Wetzlar sowie Lahn-Dill-Kliniken Standort Wetzlar und Braunfels) für den Landkreis.

Die kooperativen Rheumazentren sind wichtige Ansprechpartner für die rheumatologische Versorgung innerhalb der Region und arbeiten sowohl mit ärztlichen als auch nicht-ärztlichen Berufsgruppen (z.B. Physiotherapeuten, Ergotherapeuten) sowie Patientenselbsthilfegruppen zusammen. Sie begleiten ambulante Schulungsprogramme und Patientenabende. Die Zusammenarbeit und die universitäre Angliederung sind auch für die ärztliche Fort- und Weiterbildung im rheumatologischen Fachgebiet, gerade für Hausärzte, Internisten und niedergelassene Orthopäden, von besonderer Wichtigkeit. Die Rheumazentren und Ihre Mitglieder stellen auch regionale Kontaktstellen für Vertreter von Kranken- und Rentenversicherung, Politik und Industrie dar.

Bundesweit haben sich elf Standorte erfolgreich für das Siegel „DGRh Rheumazentrum“ der Arbeitsgemeinschaft der regionalen kooperativen Rheumazentren (AGRZ) beworben. Zu den Voraussetzungen für das Siegel gehört etwa, dass das Zentrum ein kooperatives Netzwerk für die rheumatologische Versorgung in einer Region bietet und verschiedene strukturelle, wissenschaftliche und versorgungsbezogenen Kriterien erfüllt.

Zwei Zentren wurden deutschlandweit leider abgelehnt. Den bestätigten Zentren hat die Geschäftsstelle entsprechende Auszeichnungen zugeteilt, welches die Einrichtung als Rheumazentrum der DGRh ausweist. Darüber hinaus konnten neben dem Antrag aus Hessen bereits vier weitere Anträge von Zentren für die Einrichtung von zusätzlichen Koordinatorenstellen erfüllt werden.

Über den Autor

Dr. med. Mathias Broll
Dr. med. Mathias Broll
Facharzt für Innere Medizin und Rheumatologie
Medizinische Klinik I, Klinikum Wetzlar und Praxisklinik in Mittelhessen

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Aktuelle Ausgabe1/2019